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WIRTEX GESCHICHTE


 

Wirtex Geschichte

Unser Unternehmen birgt eine lange und sehr historische Geschichte. 1863 machte sich ein 26-jähriger Mann aus der näheren Umgebung mit einer Handweberei selbstständig. Damals wurde in der Gegend von Frühwärts ausschließlich nur Organtine (eine Art Seidengewebe) erzeugt. Einige Jahre nach der Gründung führte der Unternehmer einen besonderen Artikel ein, ein Stickereigewebe. Der Artikel fand guten Absatz und es konnten schon damals 80-100 Heimarbeiter beschäftigt werden. Um 1870 nahm man dann die Erzeugung von Frottierwaren auf, damals war man die erste Weberei in Österreich, mit der Erzeugung von Frottierhandtüchern mit Jacquardbordüren.

Der Sohn des Firmengründers der 1906 das väterliche Geschäft übernahm, starb jedoch schon im Alter von 27 Jahren und hinterließ eine junge Witwe die dann im Jahre 1910 den Kleinhäusler Leopold Wirtl heiratet. Erst nach Ende des ersten Weltkrieges im Jahr 1919 ging eine Hochkonjunktur los, die dem Unternehmen, das nunmehr unter dem Namen „Leopold Wirtl“ geführt wurde, einen bedeutenden Aufschwung bescherte. Bis zu 300 Heimarbeiter wurden damals vom Unternehmen beschäftigt.

1937 stirbt Leopold Wirtl im Alter von 53 Jahren. 1942 wurde der Betrieb wegen des zweiten Weltkrieges behördlich stillgelegt und erst 1947 unter großer Mühe und Schritt für Schritt auf den neuen Stand innerhalb der österreichischen Frottierweber gebracht. Im Laufe der Jahre nimmt die industrielle Revolution ihren Lauf und die Handwebstühle werden durch mechanische Webmaschinen getauscht. Auch bauliche Veränderungen wurden getätigt, um den Betrieb besser und effizienter nutzen zu können. Der Weg vom alten Bauernhaus bis hin zur standesgemäßen Fabrik wurde beschritten.

Das Gebäude
um das Jahr 1947
Die zwei Geschäftsführer
um das Jahr 1949
Festtafel der 100-Jahr Feier
im Jahr 1963

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